Trockenbau

Der Ausbau mit Gipsplatten und Gipsfaserplatten steht heute auf ein Verarbeitung technisch sehr hohem Niveau. Um die aus um Ausführungsfehler zu vermeiden um beim Ausbau mit diesen Systemen hinsichtlicher baulicher Bedingungen empfiehlt sich hier einige Sachen zu beachten.

1. Lagerung: Die Gipsplatten und Zubehör sind vor Feuchtigkeitseinwirkung zu schützen. Gipsprodukte sind grundsätzlich trocken zu lagern.
Um die Vermeidung von Brüchen und Verformung zu vermeiden, sollten man die Platten eben lagern zum Beispiel auf Paletten.

2.Klima: Zu beachten sind auch die bauklimatischen Bedingungen, Gipsplatten und Gipsfaserplatten sollten nicht  bei andauernder Luftfeuchtigkeit von mehr als 80 % (relativ) im Gebäude durchgeführt werden. Auch noch nach der Montage sollten Gipsplatten und Gipsfaserplatten keiner Feuchtigkeit ausgesetzt sein.

Hinweis: Es muss immer für ausreichende Be- und Entlüftung gesorgt sein. Gerade bei Putz- und Estricharbeiten kann es zu einer drastischen Zunahme von Luftfeuchtigkeit kommen. Auch ist das schockartige Heizen oder das direkte anblasen mit Heissluftgebläse auf jeden Fall zu vermeiden, um Risse und Fugendehnungen zu verhindern.

Der Trockenbau im Altbau ist inzwischen sehr beliebt. Er hilft z.B. bei der Lärm- und Wärmeisolierung sehr.
Als Beispiel: Die Wohnungen übereinander haben alle einen gemeinesamen Schnitt. Und auch eine gemeinsame Nutung, die sich aus diesem Schnitt ergeben. So liegen alle Schlafzimmer (wegen der Lage zum Hinterhof) übereinander. Der allgemein gültige Satz, dass es in Altbauwohnungen besonders hellhörig ist, ist hier leider zutreffend.
„Wenn über mir einer niest, sagt unter mir einer ´Gesundheit`!“
So, oder so ähnlich…
Hier hilft der Trockenbau mit einer abgehängten Decke, dei mit Steinwolle unterfüttert wird doch sehr. So lassen sich zwar Trittschallgeräusche nicht völlig beheben, aber doch sehr mildern.
Auch Heizkosten lassen sich so sparen.